Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   14.06.13 08:03
    penile enhancement extre

http://myblog.de/read.my.blog

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Welche Katzenstreu soll ich nur nehmen?

Kennt ihr das? Man beschäftigt sich intensiv mit einem eigentlich nicht so wirklich bedeutenden Thema, das aber für den Alltag durchaus Bedeutung hat.

Ich suche gerade nach der Lösung des Katzenstreuproblems. Jahrelang hatten wir irgendsoeine alte Katzenstreu, die nicht up to date war, ziemlich geruchsintensiv bei Nutzung war, aber auch nicht viel genutzt wurde. Derzeit gehen aber zwei Katzen regelmäßig in das Katzenklo oder bei Missfallen auch an andere Orte innerhalb der Wohnfläche. So mache ich mich also auf, den Katzenstreumarkt zu sondieren. Hier haben sich wohl im Laufe der Jahre viele Produktneuentwicklungen ergeben und wir sind fleißig dabei, alles durchzuprobieren. Geruchstechnisch hat sich wirklich viel getan. Man kann sich verschiedene raumsprayähnliche Düfte ins Haus holen oder wirklich eine angenehme Neutralität erreichen.

Allerdings darf man auch allerorts von dieser Katzenstreu profitieren. Die Hersteller wollen nicht nur die vierbeinigen Exemplare damit erfreuen, sondern auch die Menschen mitbeglücken. Aus diesem Grund haben sie der neuen Streu die Eigenschaft beigefügt, dass sie immer und überall ist, da die Katzen sie mit ihren Pfoten überall hin tragen. Man lernt dann wieder richtig seinen Staubsauger schätzen, der mit seinem ebenfalls weitaus moderneren Staubsaugerbeutel gerne die Kügelchen aufnimmt. Aber vielleicht finde ich ja noch eine Streu, die trotz moderner Geruchsbindung, im Katzenklo bleibt und nicht unternehmungslustig die Umgebung erkundet.
18.7.10 17:09


Das Internet überwacht mich

Habt ihr euch schon einmal überlegt, wie das Internet euch überwacht? Ich spreche bzw. schreibe jetzt nicht von Kameras, die aus dem Bildschirm euer Gesicht aufnehmen (obwohl es das auch schon gegeben hat) oder von harmlosen Einträgen, die bei google jeder nachvollziehen kann.

Sicherlich ist man durchsichtiger für die Internet-Kommune, wenn man bei einem sozialen Netzwerk ist. Aber selbst wenn man nur so durch die Gegend surft und ab und zu etwas spezielles sucht, lassen sich diese Spuren zumindest an diesem PC in dem Profil nicht mehr verschleiern. Habt ihr schon bemerkt, dass die Werbung, die so zufällig bei den besuchten Websites auftaucht, zufälligerweise genau den Themen entspricht, die ihr zuvor angeschaut habt? Offensichtlich merken sich die Suchmaschinen bzw. auch angeklickte Homepages die Benutzer und schicken diesen Profilen gezielt Werbung der zuvor bereits angesehenen Sachen zu. Keine Ahnung, wie das technisch funktioniert, aber erst habe ich mich über diese Koinzidenzen gewundert, seitdem ich es weiß, fallen sie mir auf. Verräterische Spuren hinterlässt man damit auch auf fremden Computern, wo man nur kurz mal was nachschauen will, weil in der Folge verstärkt Werbung zu diesen Themen beim eigentlichen Nutzer auftaucht. Ich habe da schon Klagen über nicht gewollte Werbung ob meiner kurzen Nutzung hören müssen.

Also brav sein!
11.7.10 11:34


Fensterputzen

Gestern habe ich meine Fenster geputzt. Ich hatte das schon länger nicht mehr gemacht und wollte vorher abwarten, bis der lästige Blütenstaub hinweg ist um nicht gleich wieder vor verschmutzten Fenstern zu stehen.

Ich hatte wohl noch nie die perfekte Fensterreinigungstechnik und auch gestern habe ich mich kurz nach dem Fertigputzen über lästige Schlieren und Flecken geärgert. Tatsächlich hatte ich 5 verschiedene Reinigungsobjekte im Gebrauch, insbes. unterschiedlichste Lappen, aber auch ein Abziehobjekt.

Den meisten Aufwand verursacht allerdings gar nicht das Glas an sich, wobei natürlich das Ergebnis hier am sichtbarsten bleibt. Mühsam ist insbesondere die Rahmen und Fensterbretter vom Dreck zu befreien, wobei das dreckige Wasser in Massen entstand. Schlimm ist es natürlich wie bei allem, dass der positive Effekt immer nur kurzzeitig ist und das fertig geputzte Objekt gleich wieder anfängt sich zu verdrecken. Aber diesen Effekt kenne ich ja schon von anderen Putzaktionen. Das Ende ist stets der Anfang vom nächsten Ende. Wahrscheinlich ist es nur eine weitere Variante des ewigen Kreislaufs im Leben.

Aber wenn es nicht so wäre. würde ich nie lernen, meine Technik im Fensterputz so richtig zu verfeinern. Vielleicht schaffe ich es ja zumindest kurzfristig den totalen Durchblick durch ein perfekt geputztes Fenster zu schaffen oder aber das derzeitige Level mit geringerem Materialaufwand zu erreichen.
7.7.10 20:06


Ein Brief für mich!

Gestern habe ich einen Brief bekommen. Eine Freundin hatte meine mail beantwortet mit einem handschriftlichen Brief, der sogar Prospektmaterial von ihrem letzten Urlaub zur visuellen Begleitung der Erzählungen enthielt.

Normalerweise finden sich in meiner Post nur ungewünschte Infosendungen oder Rechnungen, ab und zu untermalt von privaten Postkarten. ich gestehe, dass ich selbst auch kaum mehr private Briefe verschicke, weil das Internet einfach viel praktischer ist (leider auch viel kurzlebiger). Man kann Sachen weiterleiten, kopieren, muss sich nicht über seine Handschrift ärgern und kann auf der Stelle kommunizieren ohne zuvor zum Briefkasten zu gehen. Im Berufsleben finde ich diese Erwartungshaltung des Kommunikationspartners manchmal belastend. Offenbar scheint jeder anzunehmen, dass mails auch mit größter Dringlichkeit beantwortet werden müssen, während im Briefzeitalter Postweg und Überlegungszeit noch einen höheren Stellenwert hatten. Man las sich Briefe ausgedruckt oder geschrieben nochmals durch und versandte sicherlich weniger fehlerhafte "Infos", um ein neutrales Wort zu verwenden.

Wer weiß ob in der heutigen Zeit noch berühmte Briefwechsel wie in der Vergangenheit möglich wären. Mit 10 sms, 3 mails und kurzer Kommunikation im genutzten Freundesportal wäre alles ziemlich verfasert und abgenutzt schon gesagt worden, ohne dass sich noch jemand hätte hinsetzen oder gar Gedanken machen müssen. Ich kann mir nur wünschen, dass sich das geschriebene Wort auf einem tatsächlich vorhandenen Objekt (wie z.B. Papier) weiterhin behaupten kann.
3.7.10 11:43


Ich bin nie zufrieden

Ich will das jetzt nicht als generelle Eigenschaft meines Charakters bezeichnen, aber erstaunlicherweise habe ich manchmal schon sehr dezidierte Vorstellungen.

Soweit es Sachen sind, die ich beeinflussen kann, weiß ich ja, dass es nur an mir liegt und niemand sonst mir im Weg steht. Wenn ich also wirklich etwas will, kann ich es dann auch irgendwann und irgendwie in irgendeiner Form erreichen.

Manchmal gibt es aber auch von mir unbeeinflussbare Sachen, die ich nicht so will. Wir wollen hier nicht von Regierungswahlen sprechen, bei denen ich zwar mitwählen kann, aber verständlicherweise nicht alleine die Entscheidung treffen kann.

Heute bin ich nicht zufrieden mit dem Wetter, obwohl es zugegebenermaßen für das Wetter auch nicht einfach ist, meinen Wünschen zu entsprechen, weil ich nicht weiß, was ich will.

Vielleicht fange ich besser damit an, was ich nicht will. Ich will kein Maiwetter, das mich zwingt, die Heizung anzumachen und dann auch nicht plötzlich ein 30 Grad Wetter. Andererseits mag ich auch nicht gleich danach wieder dieses unfreundliche kalte Wetter, das mich darüber nachgrübeln lässt, ob ich wohl all meine Sommerklamotten diesen Sommer ausführen werde.

Ich will dann also wohl ein tagsüber trockenes moderat warmes Wetter, das konstant bleibt (bis ich es habe und etwas anderes will).
17.6.10 21:55


Ist nicht alles ein Kreislauf?

Heute habe ich geputzt und gewaschen und die Spülmaschine angemacht. Gestern hatte ich auch schon ähnliche Dinge erledigt. Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt Sinn hat, Sachen sauberzumachen, wenn man sie in der nächsten Sekunde gleich wieder dreckig macht.

Aber was ist die Alternative. Bei Kleidung und Geschirr könnte man zur Not von der jetzt praktizierten Mehrweglösung auf eine Einweglösung übergehen. Bei Geschirr könnte man die entsprechenden Vorräte noch relativ leicht besorgen. Allerdings würde dann eine entsprechend hohe Müllmenge anfallen, die auch wieder zu entsorgen wäre, so dass die Arbeitsersparnis überschaubar bliebe.

Bei Kleidung ist die Nachbesorgung schon komplizierter. Entweder man verlegt sich auf totale Billigware, die man in großen Mengen ohne Probieraufwand besorgen kann. Aber das wäre auch nicht wirklich erstrebenswert, denn zumindest ich will mich in meiner Kleidung auch wohlfühlen. Man könnte auch normale Kleidung als Einmalstücke verwenden, aber das wäre eine sehr teure und auch sehr zeitaufwendige Variante, weil man ja permanent mit Nachschub besorgen beschäftigt sind. Als Quartalseinkäufer würde mich ein solcher Bezugszwang hart treffen, denn es würde permanenten Shopaufenthalt bedeuten, weil ich vom Kleider shoppen via Katalog oder Internet nichts halte. Auch die Entsorgung wäre angesichts der großen Mengen nicht wirklich unkompliziert.

Am schlimmsten wäre aber die Putzvermeidung. Am leichtesten wäre noch die Delegation der Arbeit auf jemand anderen, aber auch der wäre nicht in jeder Sekunde bei plötzlichem überraschendem Bedarf zur Stelle. Ganz vermeiden könnte man es aber nur bei permanentem Wohnungswechsel, wobei solche Tätigkeiten eher mit viel als mit wenig Putzen verbunden sind.

Ich sehe schon! Ich muss weiter nachdenken.
12.6.10 08:55


Samstägliche Routinen

Also das Wetter am Samstag ist nicht berechenbar. Dieses Mal fühle ich mich plötzlich im Hochsommer. Wobei mir diesen Samstag durchaus auch der Gedanke gekommen ist, dass ich die derzeitigen Temperaturen vor einigen Wochen im saisonalen Hin und Her noch als nichts besonderes empfunden hätte. Es ändert sich einfach immer die Erwartungshaltung.

Wie immer war ich diesen Samstag zunächst unterwegs um meine Grüner Punkt Abfälle weiterzubringen. Unfassbar, was sich hier immer in kürzester Zeit ansammelt. Meine Tasche war übervoll und sogar recht schwer (was nicht die Regel ist, weil die Plastikverpackungen doch recht leicht sind). Aber nach wenigen Minuten ausräumen, die immerhin - ich habe vergessen, das positive dieses Samstags zu erwähnen - nicht von Regen begleitet waren, konnte ich schon Richtung Supermarkt losstürmen, um meine nicht so großen Vorratslücken zu füllen.

Ich hatte immerhin am Vortag schon einige Sachen besorgt. Nichtsdestotrotz ist es mir gelungen in kürzester Zeit Lebensmittel, die einen nicht ganz unerheblichen Kaufpreis verursachten, zusammenzusuchen. Mein Einkaufswagen war dabei gar nicht so voll. Habt ihr euch schon mal überlegt, welche Werte in ganz normalen Supermärkten in den Regalen schlummern, wenn schon ein mäßig voller Einkaufswagen zu höheren Beträgen führen kann? Da müssen ganz erhebliche Beträge allzeit bereit auf Käufer warten. Und wenn das schon in einem Supermarkt oder Drogeriemarkt so ist, welche Werte lagern dann in Riesenkaufhäusern, Kleidergeschäften oder auch nur Apotheken? Ich weiß nicht, ob ich das wissen will.

Übrigens wird vieles von dem, was jetzt zu mir nach Hause gewandert wird, bald im ersten Teil meiner samstäglichen Routine zum Container wandern. Das Gewicht wird dann etwas zusammengeschrumpft sein. Der ewige Kreislauf!
5.6.10 13:16


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung