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Ich bin Optimist!

Ich bin Optimist. Sonst hätte ich jetzt nicht meine kuscheligste Winterjacke in die Waschmaschine gesteckt, obgleich ich mich sehr bemühen muss, nicht die allerwärmsten Klamotten rauszuziehen, wenn ich mich nach draußen begebe. Auch innerhalb geschlossener Räume vermisse ich das Gefühl von Wärme. Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich nicht mal wieder die Heizung anstellen sollte.

Aber ich bin Optimist. Deswegen folge ich der Vernunft und gebe meine Wintersachen in die Wäsche, damit sie weggeräumt und die Sommersachen ihren Platz einnehmen können. Obwohl ich mir im Moment gar nicht vorstellen kann, irgendwann einmal Sommersachen zu benötigen. Was ist das?

Heute habe ich mir aber - schließlich bin ich Optimist - noch Polster für die Balkonstühle besorgt und einen Liegestuhl für die wärmeren Momente des Lebens. Man muss das auch praktisch sehen. Man kann sich ja schließlich auch im Wohnzimmer den Liegestuhl aufstellen, die Heizung auf maximale Leistung stellen und so die Fiktion von sommerlichen Temperaturen schaffen. In Kombination von karibischer Musik und einem Cocktail (wer soll mir den perfekt mixen?) gibt das schon ein absolutes Strandflair.

Übrigens habe ich mehr als eine Winterjacke und würde zur Not zum äußersten greifen und die frisch gereinigte Jacke einfach sofort nach Abschluss des Wasch- und Trockenvorgangs wiederverwenden. Die Waschmaschine will ja schließlich auch nicht unbeachtet in der Ecke stehen.
3.6.10 19:09


Internet hilft im Haushalt

Ich bin keiner, der alles und jedes im Internet bestellt. Immer wieder fassungslos stehe ich vor Leuten, die Kleidung und Schuhe bestellen, was ich mich nur ganz ausnahmsweise traue.

Aber auch ich habe gelernt, dass man manchmal im Internet wichtige Tipps in Haushaltskrisensituationen finden kann. So ist das Internet mein Helfer bei hartnäckigen Verschmutzungen oder kulinarischen Herausforderungen (allerdings fand ich das Internetbackrezept nicht wirklich prickelnd in der Ausführung). Aber frag Mama oder ähnliche Seiten geben Gelegenheitshaushaltern wertvolle Hilfestellungen. Auch heute habe ich mich zu einer Internetrecherche in einer hochschwierigen Frage entschlossen. Ich brauche neue Staubsaugerbeutel. Ich habe dafür schon stundenlang in Geschäften nach meiner Modellnummer gesucht, bin zurückgekehrt nach Hause zur genaueren Lesung der Modelldetails und habe mich dann irgendwann nach gefühlten Wochen für eine Packung entschieden. Heute habe ich die Modellbezeichnung ins Internet eingegeben, das "alias" meines Modells gefunden und bin völlig perplex ob der gezeigten Alternativen. Alles ist jetzt aus anderen Materialien und ich weiß nicht, ob das noch zu einem uralten Modell passt. Also, auch mit dem Internet wird sich die Anschaffung noch etwas hinziehen, weil ich zwar übers Internet suchen will, aber nicht der modernen Entwicklung der Beutelverarbeitung folgen will.
31.5.10 19:29


Mein PC hasst mich!

Kennt ihr das Gefühl, dass euer PC euch hasst? Ich kann mich noch an die Vorcomputerzeiten erinnern, als das höchste aller Gefühle eine Schreibmaschine mit einer Speicherzeile und integriertem Korrekturband war. Als ich mir so ein Teil damals kaufte, hieß es, dass das eine Investition fürs Leben sei.

Doch dann kam einige Jahre später der Computer, der früher auch schon im Hintergrund rumkurvte (wir hätten in der Schule einen Wahlkurs in Informatik machen können), plötzlich so richtig hoch. Ich kann mich noch meine ersten Erfahrungen mit einem DOS-Word erinnern.

Heute habe ich mehr als einen Rechner, schnelle drahtlose Verbindung ins Internet und eine Maus, mit der ich vieles manage. Ich erlebe jetzt im Alltag den Triumph der Technik, die ob des konsequenten technischen Aufbaus immer logisch völlig nachvollziehbar handelt, es sei denn, sie hat gerade ihre launischen Minuten, weil ihr (wir sind noch bei der Technik) irgendeine Laus über die Leber gelaufen ist oder sie einfach mal zicken will.

Manchmal drücke ich meine Tasten und nichts klappt, ich wiederhole es und nichts klappt, ich beende alle Programm und starte neu und nichts klappt und dann plötzlich - bei unverändertem Handlungsablauf - macht der PC urplötzlich das, was er soll. Aber man darf sich nicht in Sicherheit wiegen. Kaum habe ich mich etwas einlullen lassen, lässt mein PC mich wieder das nächste Mal voll im Stich. Gestern hat er z.B. einen für die Veröffentlichung fertigen Blog gelöscht und mich ohne geistigen Erguss zurückgelassen.

Ich will ihm nur raten, heute netter zu mir zu sein.
29.5.10 17:25


Wie geht das so mit dem Bügeln

Heute habe ich mal wieder gebügelt. Vielleicht sollte ich vorausschicken, dass ich aus einer Nicht-Bügelfamilie komme. Wir hatten wenig Sachen, die gebügelt wurden und mein Vater hat auch viel mit bestimmten Waschtechniken (nasse Hemden, die zuletzt Stärke bekommen, und dann auf dem Bügel trocknen) gearbeitet.

Daher stehe ich manchen Bügelaussagen Dritter mit großer Überraschung gegenüber und vernehme voller Staunen, womit überall Bügeleisen in Berührung kommen. Ich sehe auch nicht den Nutzen, des allumfassenden Bügelns, weil - vielleicht aus meine rosaroten Nicht-Bügelsicht - der Großteil der Kleidungsstücke dadurch nicht gewinnt oder auch nicht zu einem schöneren Gesamtanblick führt.

Allerdings komme auch ich nicht umhin, manchmal zu den Bügelaccessoires zu greifen, weil manche Kleidungsstücke ohne Glättung doch nicht so recht zur Geltung kommen würden. Angesichts der eingeschränkten Übung ist meine Technik sicherlich noch verbesserungsfähig, aber ich meine, dass ich über die Jahre doch Fortschritte gemacht habe. Allerdings habe ich heute neiderfüllt an einen Bericht gedacht, den ich vor einiger Zeit im Fernsehen gesehen habe: dort wurde das perfekte Bügelbrett vorgestellt, mit dem sich alle Ecken, Kanten und Ärmel ohne viel Zerren perfekt dem Bügeleisen präsentieren und alles schnellstmöglich erledigt wird. Heute habe ich eine Hälfte meines Actionfilms vor lauter Zerren gar nicht mehr richtig wahrgenommen und habe auch nicht das perfekte Endergebnis erreicht. Die Saison beginnt aber gerade erst - das wird hoffentlich noch besser werden! Vielleicht lernt ja mein Bügeleisen noch das selbständige Arbeiten!!!
16.5.10 09:06


Geheimnisse der Küche

Dieses Wochenende habe ich mal wieder die freie Zeit genutzt, tatsächlich in der Küche am Herd tätig zu sein.

Mein Speiseplan war bestimmt von den dringend zu verbrauchenden Lebensmitteln aus dem Kühlschrank, so dass es am Samstag Milchreis gab und am Sonntag Rührei. Aber ich fürchte ich muss beides noch sehr üben, um zumindest eine gewisse Perfektion zu erreichen.

Beim Milchreis hatte ich den Topf auf dem Herd stehen lassen, damit die Milch aufkochen konnte, war dann zwischenzeitlich im Bad beim putzen und hatte doch nach kürzester Zeit die Milch völlig vergessen. Als sie mir dann doch wieder ins Gedächtnis zurück kam, stand der Herd voller Milch, Topf und Deckel waren absolut verpatzt mit einer Mischung aus Milch und Zucker und ich musste dann doch eine neue Milch aufmachen, um meinen ursprünglichen Plan in die Tat umzusetzen. Immerhin wartete ja der zuvor abgemessene Milchreis noch auf Verwendung.

Beim Rührei habe ich mich sogar am Kochbuch orientiert, aber irgendwie gab es nie den Moment des anfänglichen Stockens, wo man dann zusammenscharrt. Es war schon außen omelettmäßig und ich habe dann eher brutal verkleinert.

Ich bin ja gespannt, was die Spülmaschine aus dem Milchtopf gemacht hat.
14.5.10 18:48


Pflanzen lieben mich nicht

Ich liebe Pflanzen aber ja, ich kümmere mich nicht so intensiv um sie bzw. weiß auch nicht, was sie wollen.

Meiner Büropflanze tut das ganz gut. Sie wird diesen Sommer 11 und hat sich aus einem ganz kleinen geschenkten Ficus zu einer Riesenpflanze entwickelt, die meinen Schreibtisch teilweise überragt und Leuten, die neben mir stehen, manchmal interessant ins Gesicht fällt. Da die Seramiswassermesser regelmäßig sofort nach Einbau defekt werden und ich auch schon einen Überschwemmungsumsturz hatte, bekommt er jetzt regelmäßig alle 2 Wochen dienstags Wasser und erfreut sich des Daseins.

Meine Pflanzen daheim hegen aber wohl eine höhere Erwartungshaltung. Sie erwarten nicht nur eine korrekte Wasserzuführung, was ich mit Müh und Not wohl noch bewerkstelligen könnte, sondern wollen offensichtlich alle einen (von mir noch nicht gefundenen) Platz mitten in den perfekten Lichtverhältnissen. Ficus zu hause wollen ihre Blätter nur abwerfen und dahinsterben, auch andere Pflanzen werfen alle Blätter ab, bekommen dann kleine neue Triebe aus dem nichts, die sich an wenigen Stellen zu (noch vorhandenen) Blättern entwickeln, an anderen vielen Stellen gleich wieder hinweggehen. Überleben tut nur wirklich eine Pflanze, die viele Abzweigungen hat, von manchem Besuch nicht wirklich geliebt wird (sie hält sogar mörderischen Blicken stand) und tapfer weiter wächst.

Meine Rettung daheim sind meine Orchideen, die ich nach und nach (jeweils beim Verblühen der Vororchidee) erworben haben. Es sind inzwischen 4 (da dachte ich dann doch, es sei genug) und meistens blüht auch zumindest eine davon. Leider derzeit nicht, u.a. auch deswegen weil eine letztes Jahr einen Hitzeschock hatte (von mir vielleicht ganz leicht mitverursacht) und seitdem nur Blätter bildet. Aber da kommt sicherlich bald wieder etwas blühendes, zumal das letzte kleine blühende (meine inzwischen gefundene Lösung angesichts meiner fehlenden Übereinkunft mit den anderen Pflanzen) nicht mehr wirklich in dieser Wohnung ist und entweder den Zuviel- oder Zuwenig-Wassertod gehen möchte. Ich versuche gleich, ihr noch etwas weiteres Leben einzuhauchen.
9.5.10 21:25


Parken, aber richtig

Wenn ich so durch meinen Alltag gehe, treffe ich auf so viele Sachen, die ich nicht verstehe, dass ich schon anfange, an meiner Jetzttauglichkeit zu zweifeln.

Das fängt schon an mit den zugeklebten Schildern in meinem Parkgebiet. Theoretisch weiß ich, dass in meinem Anwohnerparken bestimmte Straßenseiten für Anwohner ab bestimmten Zeiten mit Parkschein zugänglich sind und die gegenüberliegenden Straßenseiten anders behandelt werden. Bei einer Straße kenne ich auch tatsächlich die konkreten Regeln, bei den anderen Straßen im Anwohnerparkgebiet leider nicht. Nicht ganz klar ist mir, wie die praktische Durchführung sein soll.

Kürzlich habe ich in meiner Straße, deren Regeln ich kenne, mal wieder bewusst nach den Schildern geschaut. Meine vermeintliche Kenntnis der Parkregelung konnte ich nicht überprüfen, weil das Schild leider mit diversen Aufklebern unterschiedlicher Machart zugeklebt war, so dass ich nicht glaube, dass irgendjemand, der ohne Internetausdruck auf diesen Straßen unterwegs ist, sich absichtlich, und nicht nur zufällig verkehrsgerecht verhalten kann. Tatsächlich muss man ja zunächst sein Auto auf Verdacht geparkt haben, denn die Schilder kann ich nicht immer vorher lesen, weil sie ja auch nicht alle 2 Meter angebracht sind.Will die Stadt möglichst hohe Knöllchengebühren einnehmen oder sind einfach die heutigen intellektuellen Voraussetzungen im Alltag von mir nicht mehr zu meistern? Wenn ich alle Straßen in unbekannten Gegenden erst beparkt, dann die Schilder überprüft, umgeparkt, die Schilder überprüft....sinkt sicherlich die Kriminalitätsrate außerhalb von Parkvergehen, weil die Leute zu sehr damit beschäftigt sind, korrekt einzuparken.
11.4.10 18:05


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